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Thema: Ryanair

Rapex-Meldungen der EU-Kommission in deutscher Sprache

Gesundheit

Nothwang ruft Paprikawurst "Mettenden" zurück

Die Nothwand NOTHWANG GmbH & Co. KG aus dem schwäbischen Bad Friedrichshall bei Heilbronn ruft  Paprikawurst "nach Art einer Mettende" zurück. In einer Probe - so teilt das Unternehmen heute mit - sei ein Salmonellenbefall festgestellt worden. Die Würste wurden als lose Ware im Zeitraum vom 25.08.2010 bis zum 23.09.2010 an der Bedientheke von

  • Kaufland,
  • Handelshof,
  • Rewe und in den
  • Nothwang-Fachgeschäften

verkauft. Die Würste können gegen Kaufpreiserstattung im Handel zurückgegben werden.

Salmonellen verursachen  beim Menschen die sog. "Salmonellose". Salmonellose verursachen beim Menschen (meist spontan ausheilende) Durchfallerkrankungen. In der Regel müssen Salmonellen nicht antibiotisch behandelt werden. Weiterlesen»

Falsch, fälscher, Essensfälscher? DerStandard.at interviewt Foodwatch-Chef

Buchcover: Thilo Bode. Die Essens Fälscher. Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen, Quelle: VerlagDerStandard.at interviewt Foodwatch-Chef Bode zu seinem neuen Buch "Die Essensfälscher. Was uns die Lebensmittelkonzerne auf die Teller lügen".

Dr. Thilo Bode, Gründer von "foodwatch" mit bewegter Vergangenheit als Juso-Chef, promovierter Volkswirt, Greenpeace-Aktivist, Greenpeace-Chef und schließlich Greenpeace-Aussteiger (weil Robben besser geschützt seien als Verbraucher; am Ende des Artikels), hat es verstanden, das Thema Lebensmittelplagiate immer wieder in den Mittelpunkt des "öffentlichen Interesses" zu rücken. "Die Essensfälscher" ist nach dem Werk "Abgespeist - Wie wir beim Essen betrogen werden und was wir dagegen tun können", das 2007 erschien (beide Verlag S. Fischer) bereits das zweite Buch zum Thema Lebensmittelplagiate.

Das Interview, das Regina Bruckner für die linksliberale österreichische Tageszeitung "Der Standard" geführt hat, ist - gewohnter "Standard-Standard" so zu sagen - lesenswert. Man bekommt allerdings den Eindruck, als arbeite sich die journalistische Finesse der wohlvorbereiteten Frau Bruckner eher mühsam am Interviewpartner ab.

Der Chef der Organisation foodwatch e.V., die sich den Slogan "die essensretter" zugelegt hat, arbeitet sich in seinen Antworten nämlich leider durch eine Reihe plakativer Gemeinplätze und spart auch mit Polemik nicht: Weiterlesen»

Gesundheitsrisiko oder Phalanx gegen den Terror – Ein kritischer Blick auf Nacktscanner

Röntgenscanner (ionisierend) mit dem Abbild von Susan Hallowell, Direktor der TSA (Quelle, ww.tsa.gov))Irgendwie haben wir uns fast schon daran gewöhnt: Facebook kennt unser Privatleben, Amazon unser Kaufverhalten ... warum sollten Sicherheitspersonal und Bundespolizei nicht unseren Intimbereich kennen? Der nackte Konsument ist doch nur eine logische Nebenfolge des gläsernern Konsumenten. Die Deutschen stehen dem Nacktscanner-Einsatz daher auch zu 61 % positiv gegenüber (laut einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Magazins „Der Stern“: von 1.006 Befragten unterstützten 63 Prozent deren Einsatz, 31 Prozent lehnten ihn ab).

Was soll auch schon groß dabei sein: Nacktscanner sollen uns ja nur schützen! Und wenn Politiker nun statt des Wortes "Nacktscanner" lieber das Wort "Körperscanner" benutzen ist keineswegs Euphämismus; es klingt einfach besser.

Die Nacktscanner bewegen im Moment auch nur Bürgerrechtsgruppen und die Piratenpartei, die das Thema im wesentlichen unter dem Aspekt "Bürgerrechte" und Schutz der Intimphäre bearbeiten. Vielleicht ist es an der Zeit, die Fragestellung zu überdenken. Vielleicht sollten sich Verbraucher fragen, wer sie vor den Nacktscannern und deren gesundheitlichen Auswirkungen schützt? Ein Hintergrundbericht der New York Times (Englisch) wirft genau diese Frage auf. Susan Stellin von der New York Times berichtet lesenswert, kritisch und aus einem neuen Blickwinkel über Nacktscanner. Wie wägen wir ab, wenn es gilt, zwischen einem kleinen Mehr an Sicherheit vor einem hypothetischen Terrorangriff einerseits und einem Gesundheitsrisiko für Flugpassagiere andererseits zu wählen? Weiterlesen»

Schummelbrötchen bei Aldi Süd? Bäckerverband verklagt Discounter wegen angeblicher Irreführung

Aldi Süd TüteDer Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V. ist bisher nicht eben als notorischer Abmahnverein in Erscheinung getreten. Nun aber scheint es den Bäckern gereicht zu haben und sie griffen zur Wettbewerbsrechtlichen Keule: Wie Spiegel Online berichtet hat der Lobbyverband des Bäckergewerbes Aldi Süd nun vor Gericht gezogen.

Die Vorwürfe gegen Aldi Süd

Vor dem Landgericht Duisburg sollen die Kontrahenten nun aufeinander treffen. Der Bäckerverband meint:

   1. Es sei irreführend, wenn Aldi Süd von einem „Backen“ spreche. Tatsächlich sei es nur ein Aufwärmen;
   2. Das Dinkelvollkornbrot enthalte zu wenig Dinkelerzeugnisse (34% statt 90%);
   3. Das Roggenmischbrot enthalte zu wenig Roggenmehl (42% statt 50%-90%).

Der wahre Hintergrund mag vielleicht weniger die Sorge um die Konsumentenschaft sein, sondern vielmehr der Preiskampf. Aldi Süd verkauft seit kurzen in den Backecken ihrer Läden das Brötchen nämlich für lediglich 15 Cent. Das mag manche einem Mitglied des Bäckerverbands nicht geschmeckt haben. Die Brötchen, die Aldi Süd verkauft kommen – so Spiegel Online – übrigens von der Großbäckerei Lieken (Düsseldorf). Weiterlesen»

McDonald's „Veggieburger“: Null Fleisch, fast doppelt so viel Fett.

Statt der 9g Fett im (fleischhaltigen) Hamburger enthält der Veggieburger 17g Fett. (Nicolai Schäfer, CC:BY-SA)Mit großem Werbeaufwand wird er derzeit eingeführt: der Veggieburger. „Veggie“ klingt irgendwie hipper, grüner und sowieso viel zeitgemäßer als der in die Jahre gekommene Gemüse-Mac. Nicht von ungefähr geht die Einführung wohl auch einher mit der Einführung des neuen McDonald's- Unternehmens-Logo auf grünem (statt bisher rotem) Hintergrund. Was aber steckt hinter dem und vor allem im neuen „Veggie“? Wir haben nachgesehen.

Ein Blick in die Nährwertangaben des Herstellers spricht Bände und verschlägt wohl manchem die Sprache: der Veggie-Burger von McDonald's enthält pro Portion fast doppelt so viel Fett, wie der (rindfleischhaltige) Hamburger. 

Auch sonst ist der neue Veggie „spitze“: im Vergleich mit McDonalds Chees- und Hamburger ist der neue Veggie bei allen GDA-Angaben, außer beim Eiweiß-Gehalt, Spitzenreiter.

Insbesondere der Gehalt von Salz sticht – neben dem Fettgehalt – hervor. Ein Veggieburger enthält über 36% der (nach GDA für eine Frau) empfohlenen Tagesmenge an Salz. Der Guideline Daily Amount (GDA) ist ein Richtwert für die Tageszufuhr von Energie sowie bestimmten Stoffen mit der Nahrung. Alle Angaben haben wir mithilfe der offiziellen Herstellerangaben erstellt.


Hamburger, Cheesburger, Veggieburger: Vergleich von Nährwerten. (Bündnis gegen Lebensmittelplagiate e.V., CC:BY-SA) Weiterlesen»

EU Lobbyismus: Hinter den Kulissen der Lebensmittelampel

Collage EUDie Arbeitsgemeinschaft Deutscher
Konsumentenbund nimmt als Vertretung für die Interessen der Verbraucher
Gesetzgebungsverfahren der Europäischen Union teil. Weiterlesen»

Vergiftungen

Vergiftungen entstehen durch die Aufnahmen einer (Mindes-)Menge eines schädlichen Stoffes. Symptome einer Vergiftung sind: Weiterlesen»

Verätzungen

BildVerätzungen - ähnlich wie Verbrennungen - zu einem starken Flüssigkeitsverlust. Der Sie werden durch Säuren oder Laugen ausgelöst. Weiterlesen»

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